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Afrika im Kleinformat

Waren Sie schon in Kamerun? Was wissen Sie über Kamerun?
Hier bekommen Sie einen groben Überblick über den „Fluss der Garnele“.
Ja, aus dieser Wortbildung stammt der Name Kamerun. Die portugiesischen Seefahrer, die wahrscheinlich als erste Europäer die Region erreichten (1472), gaben dem heutigen Fluss Wouri den Namen Río dos Camarões nach einem Schwarm der Garnele, den sie dort vorfanden.

Aus Camarões wurde unter deutscher Herrschafft (1884 – 1916) Kamerun und später Cameroun und Cameroon unter französichen und englischen Herrschaft (1922 – 1960). Deshalb ist das Land bis heute in zwei Sprachgebieten aufgeteilt: Eine englichsprechende (20% der Bevölkerung) und eine französichsprechende Region (80%), mit einer zentralen Regierung in Yaounde, der Hauptstadt. Über diese beiden offiziellen Sprachen hinaus werden in kamerun über 240 Sprachen und Dialekten gesprochen. Aber nicht nur diese Sprachenvielfalt macht Kamerun besonders.

Auf 475.442 km², von rund 25 Millionen Seelen bewohnt, ist der Naturraum Kameruns ein Geschenk des Himmels. Er beherbergt nämlich alle wesentlichen Klimazonen und Vegetationen des Kontinents: Meeresküste, flache Plateaus, Gebirge, vulkanische Gebirge, tropischer Regenwald, Savanne, und im äußersten Norden Wüste. Auch von Norden nach süden begegnet man verschiedenen Bodentypen aus unterschiedlichen Farben. Was das Klima angeht, erreicht die Temperatur im Süden durchnittlich 22° im Jahr, während es im Norden ziemlich heißer ist (32° bis 40°).
Nicht umsonst nennt man Kamerun „Afrika im Kleinen“.

Herzlich willkommen in Kamerun, Afrika im Kleinen.

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